„Verantwortung übernehmen heißt, nach vorne zu schauen“
Manchmal braucht es kein Studio, kein Drehbuch und keine Inszenierung. Manchmal reicht ein offenes Gespräch, um einen Menschen wirklich kennenzulernen. Genau so ein Gespräch haben wir mit Ewald Seifert geführt. Viele kennen ihn als langjährigen Bürgermeister von Oberschneiding und aktuellen Landratskandidaten der CSU für den Landkreis Straubing-Bogen. Doch wer ist der Mensch hinter dem politischen Amt?
Familie als Fundament
Ewald Seifert ist 57 Jahre alt, seit über 35 Jahren verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen. Seine Familie steht für ihn klar im Mittelpunkt. Auch wenn die Zeit durch politische Verantwortung oft knapp ist, versucht er, bewusst Ausgleich zu finden – beim Wandern, Schwimmen oder einfach im Kreis seiner Familie.
Was ihn als Mensch auszeichnet, beschreibt er selbst mit klaren Worten: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Eigenschaften, die ihn seit Jahrzehnten begleiten und prägen.
Der Einstieg in die Politik – geprägt durch Überzeugung
Sein politisches Interesse begann bereits in jungen Jahren. Eine prägende Erfahrung während seiner Schulzeit brachte ihn dazu, sich intensiver mit Politik auseinanderzusetzen. Für ihn war früh klar, dass es wichtig ist, Verantwortung nicht anderen zu überlassen, sondern selbst aktiv mitzugestalten.
Was folgte, war kein strategisch geplanter Karriereweg, sondern eine Entwicklung, die sich aus Engagement, Überzeugung und Einsatz ergeben hat. Vom Mitglied der Jungen Union bis hin zum Bürgermeister – Schritt für Schritt übernahm er mehr Verantwortung.
Führung bedeutet Teamarbeit
Ein zentraler Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch: Erfolg ist niemals eine Einzelleistung. Für Seifert ist Teamarbeit der Schlüssel. Familie, Freunde, Kollegen und Mitstreiter bilden das Fundament jeder erfolgreichen Arbeit.
Er betont, wie wichtig es ist, auf dem Boden zu bleiben und sich bewusst zu machen, dass Erfolge immer das Ergebnis gemeinsamer Anstrengung sind. Diese Haltung prägt auch seine politische Arbeit bis heute.
Der Landkreis als Lebensraum mit Zukunft
Wenn Ewald Seifert durch den Landkreis fährt, sieht er vor allem eines: Lebensqualität. Die Vielfalt aus Gäuboden, Donautal und Bayerischem Wald, die wirtschaftliche Stärke und die hohe Lebensqualität machen den Landkreis zu einem besonderen Ort.
Seine zentralen Ziele sind klar formuliert:
- Solide Finanzen
- Eine moderne und effiziente Verwaltung
- Eine starke und wachsende Wirtschaft
Diese Faktoren bilden aus seiner Sicht die Grundlage dafür, dass der Landkreis auch in Zukunft attraktiv und leistungsfähig bleibt.
Verantwortung heißt auch, Entscheidungen zu treffen
Politische Arbeit bedeutet nicht nur Zustimmung, sondern auch Kritik und Gegenwind. Für Seifert gehört das dazu. Entscheidend ist für ihn, aus Überzeugung zu handeln und langfristig zu denken.
Viele Projekte, die zunächst skeptisch betrachtet wurden, haben sich später als erfolgreich erwiesen. Für ihn zeigt das, wie wichtig es ist, an Ideen festzuhalten und Entwicklungen konsequent voranzutreiben.
Die Rolle der jungen Generation
Ein besonderes Anliegen ist ihm die Beteiligung junger Menschen. Seine Botschaft ist klar: Wer nicht selbst mitgestaltet, überlässt die Entscheidungen anderen.
Engagement und Verantwortung sind aus seiner Sicht entscheidend, um die Zukunft aktiv zu gestalten. Denn politische Entscheidungen von heute wirken sich direkt auf die kommenden Generationen aus.
Blick nach vorne statt zurück
Was ihn besonders auszeichnet, ist seine klare Haltung: Der Fokus liegt auf der Zukunft. Fehler, Rückschläge oder schwierige Situationen gehören zum Leben dazu. Entscheidend ist, daraus zu lernen und den Blick nach vorne zu richten.
Für ihn bedeutet Verantwortung nicht nur Verwaltung, sondern aktive Gestaltung. Mit Erfahrung, Überzeugung und klaren Zielen möchte er den Landkreis weiterentwickeln.
Fazit
Das Gespräch mit Ewald Seifert zeigt einen Menschen, der Verantwortung nicht als Titel versteht, sondern als Aufgabe. Seine Motivation ist geprägt von Bodenständigkeit, Teamgeist und dem klaren Wunsch, den Landkreis nachhaltig weiterzuentwickeln.
Am Ende bleibt ein Eindruck: Politik ist für ihn kein Selbstzweck, sondern ein Dienst an den Menschen und der Region.